10 Questions:

 

Wie bist du zum Surfen gekommen:

Nach etlichen Jahren Windsurferei war ich die Materialschlacht und die Abhängigkeit vom Wind leid… seit 2001, nach einem wirklich guten Trip in die Bretagne, gilt meine Leidenschaft voll dem Wellenreiten

Wo geht der nächste Trip hin:

noch nicht klar… aber Indo, Fuerte oder Marokko stehen ganz hoch im Kurs.. wichtig ist nur, dass der nächste Trip bald ist…

Was ist dein Lieblings Spot:

es gibt so viele gute Wellen… da fällt die Entscheidung schwer, aber El Sardinero, Santander (ES) hat schon was. Ein schöner Stadtstrand, der bei den richtigen Bedingungen richtig gut ist!

5 Dinge ohne die du nicht Leben kannst:

Sonne, Wasser, Auto mit Platz für Bett und Boards, dem Bier danach und viel Love & Peace!

Wen würdest du gerne einmal treffen und warum:

Neptun, den Gott des Meeres und ihn fragen wie er das mit den guten Wellen macht! [… und vielleicht auch, warum es sooft Onshore haben muss]

Volles Line Up, du wartest ab bis es leer wird oder Ripst du einfach drauf los:

warten ist immer schlecht.. rein ins Line Up und rippen bis es leer ist

Das Abgefahrenste, das dir letzten Sommer passiert ist:

Crazy Birthday in Nordspanien: Ein Tag mit Hammerwellen, clean, leicht Offshore und eine gute Größe, drei Sessions mit guten Freunden zwischendrin jeweils ein Schläfchen… abends dann die Krönung: Barbecue am Strand mit frischem Fisch und was noch so dazu gehört; Lagerfeuer, Bier und Gitarrengeklimper… Plötzlich werden wir umstellt und befinden uns in mitten einer Drogenrazia!

Schön, dass unsere Droge legal ist:
SURFING!!!

Was sind deine Ziele für diese Saison:

Immer mehr Surfen! .. und möglichst viel Spaß dabei… ich arbeite gerade daran Turns mit mehr Power und Flow zu fahren sowie an Lay Back Turns.

Was machst du im Winter:

Surfen im Schnee. Das ist das Schöne wenn man Snowboarden geht und es gute Bedingungen hat, das ist wie ein Tag am Meer…

Stehende Welle oder doch lieber Strand und Meer:

Beides ist super… aber schon sehr unterschiedlich… die Zeit die man nicht am Meer sein kann lassen sich super mit stehenden Wellen „ertragen“… aber Strand und Meer kann schon was und bedeutet für mich ein besonderes Freiheitsgefühl, das ich vom Fluss so nicht kenne… trotzdem genieße ich beides sehr…